maschine ölen

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Re: maschine ölen

Beitrag von maschinenstricker.de » Mo Feb 10, 2014 21:04

Eine sehr gute Methode seine Maschine über Jahre von der Zugabe von Öl oder WD40 - das böse Wort - zu schützen und sie gängig zu halten ist: Ein Tuch über die Maschine zu legen, dass sie vor Staub schützt! Und zweitens: ab und zu zu stricken! Das beugt Verharzungen von - leider falsch ausgewählten und zur Verharzung neigenden Ölen - vor.

So simpel aber höchst effektiv!

Und wer seinen Schlitten in Öl oder WD40 badet der hat zwar den Effekt dass der Schlitten erst mal wieder funktioniert aber in ein paar Jahren wird man das bitter bereuen. Einen verklebten Schlitten wieder gangbar zu machen ist eine Arbeit die ich niemand wünsche. Das ist wie Süssigkeiten naschen. Erst mal schmeckt es gut aber ein paar Jahre später auf dem Zahnarztstuhl tut es einem leid...


Gruss

Harald
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Re: maschine ölen

Beitrag von gigi_b » Mo Feb 10, 2014 21:51

... ach bin ich glücklich über eure Beiträge :-)

Ich hab schon gedacht ich bin die Einzige die Ihre Maschinen nicht nach jedem Teil zerlegt und putzt. Ich sauge und bürste nach jedem 2. Stück ordentlich die Nadeln und die restliche Maschine ab. Nadelsperrschiene war bisher nur für die KH 230 notwenditg. Geölt habe ich erst 1 x ... ich stricke erst seit zwei Jahren mit der Maschine (den Maschinen)...

Meine erste Maschine (Empisal 360) habe ich von einer Freundin gekauft. Sie hat mich gleich vor zu viel Entfetten und neu Fetten gewarnt. Ich denke sie weiß wovon sie sprich, sie strickt seit 30 Jahren. Anscheinend gibt ihr die Erfahrung recht :-)

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lg
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Re: maschine ölen

Beitrag von maschinenstricker.de » Mo Feb 10, 2014 22:06

heija hat geschrieben:Werner, was meinst Du mit "Schlitten richtig eingestellt"?

Ich bin nämlich unsicher, ob ich den Schlitten richtig pflege, oder ob er evtl nicht OK ist, weil ich über die Musterlappen nicht hinauskomme. Ständig habe ich Fehler oder runtergefallene Maschen im Gestrick.
Ich hab ihn ziemlich in öl gebadet, als ich Ihn bekam, seitdem geht er auch leichter.
War die Maschine über mehrere Jahre / Jahrzehnte unbenutzt oder stand sie unabgedeckt rum - schlimmer noch auf dem Dachboden oder Keller?

Es ist natürlich die Frage was du für eine Maschine hast, aber bei Passap / Pfaff würde ich sagen - wenn wir mal die Fadenspannung als Fehlerursache ausschliessen - es könnte gut sein dass dein Problem nicht der Schlitten sondern das Nadelbett ist - verharzte Nadelkanäle sind gerne für Fehler im Gestrick verantwortlich vor allem wenn sie unregelmäßig auftreten. Da hilft auch nicht das Aussaugen oder Nadel saubermachen - das Problem sitzt tiefer und erfordert eine Grundreinigung.

Gruss

Harald
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PS: Aktionismus ohne Fehlerdiagnose kann sehr kontraproduktiv sein ...

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Re: maschine ölen

Beitrag von heija » Di Feb 11, 2014 08:15

hallo, Harald,
mal sehen, vielleicht kannst Du ja doch helfen.
Also, ich hab die Maschine von meiner alten Lehrerin geerbt, und die hat sie top gepflegt, auch mit Fachmann. Der kam nämlich 1x im Jahr und hat dann Bestellungen aufgenommen, alles reperatur - pflegebedürftige eingesammelt und nach einigen Wochen wieder clean zurückgebracht bzw Bestelltes geliefert. Meine Nähmaschine hab ich auch daher, und er hat mich damals vor zuviel ölen gewarnt. So denke ich, bei der Strickmschine wird er es ebenso gemacht haben.
Die Maschine kann gut und gern 10 Jahre gestanden haben, als ich sie bekam. Aber in Originalverpackung, und sah sehr gut und sauber aus. übrigens ist es eine KH 860. Meine Lehrerin ist von Beruf auch Weberin und Handarbeitslehrerin gewesen, mit dem Maschinestricken hat sie bestimmt schon sehr früh angefangen, mit dem Knittax. Vielleicht 60er Jahre? Sie hatte also auch gründlich Erfahrung. Vielleicht hat sie ihre Fehler mit der KH840 gemacht, die steht nämlich noch verpackt unter meinem Bett, evtl kaputt, weil sie sich ja dann die KH 860 gekauft hat.
Sperrschine hab ich ausgewechselt, ich denke, sie war auch hin. Beim Nadelbett hab ich sonst nichts gemacht, außer auseinandergenommen und saubergemacht.Und oben mit ölläppchen abgewischt, wie es "maschinenstricken" im Youtubevideo gezeigt hat. So wie er hab ich auch meinen Schlitten geölt, denn mir hats total imponiert, das er den Schlitten mit 2 Fingern schiebt, wo ich 2 Fäuste brauch. Geölt hab ich mit normalen Nähmaschinenöl.
Hast Du eine Idee, wie ich das wieder richtigmachen kann jetzt? Ist ja erst 6 Wochen her.
Wie stelle ich ein verharztes Nadelbett fest? Und wie bringe ich das in Ordnung?
Danke für Deine Hilfe,
Gruß
Heija
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Re: maschine ölen

Beitrag von heija » Di Feb 11, 2014 08:19

Ach, so: die Nadeln waren übrigens total sauber. Deswegen habe ich mit denen auch nichts gemacht.

Was meintest Du aber mit Schlitten richtig eingestellt? Kann man da irgendwo was drehen?
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Re: maschine ölen

Beitrag von maschinenstricker.de » Di Feb 11, 2014 09:06

Hallo!

10 Jahre sind 10 Jahre - egal ob im Originalkarton oder nicht. Ok, Staub ist dann schon mal nicht das Problem. Das ist auch gut so.

Bei Brother dürfte nach 10 Jahren wohl die Nadelsperrschiene hin sein wenn sie eingelegt war - hast du das geprüft?

Erst wenn du die Nadelsperrschine als Fehlerursache definitiv ausschließen kannst macht es Sinn nach anderen Fehlern zu suchen.

Gruss

Harald
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Re: maschine ölen

Beitrag von heija » Di Feb 11, 2014 09:20

Hallo, Harald,
die Sperrschine ist ja neu, vor 6 Wochen eingebaut. Ich habe sie auch vor einigen Tagen beim Nadelwechseln draußen gehabt, und sie sieht nocht total gut aus. Elastisch und alles.
Aber, Harald, ich habe eben auf Deiner Website gesehen, dass Ihr, Du und Werner, Euer Geld damit verdient, Maschinen zu reparieren. Ich wollte natürlich nicht kostenlos Infos schnorren.
Endschuldige bitte.
Danke trotzdem,
Heija
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Re: maschine ölen

Beitrag von maschinenstricker.de » Di Feb 11, 2014 11:36

Hallo Heija

Ich helfe gerne hier im Forum wenn ich mit meinen Know-How helfen kann. Mach Dir mal da keine Gedanken.

Ich würde hier auch gerne weitergeben an Leute die mehr mit Brother zu tun haben weil wenn die Sperrschiene ok ist dann ist für mich eine weitere Ferndiagnose schwierig. Ich hab zwar selbst eine KH 970 bin aber mehr auf Passap / Pfaff spezislisiert.

Übrigens: Werner gibt Strickmaschinen-Unterricht in München und repariert keine Maschinen. Im Gegenteil: Er hasst das :-)

Wenn du ihn auf meinen Seiten entdeckt hast, dann nur deshalb, weil er bei uns nächstes Wochenende als Referent ein Seminar gibt.

Gruss

Harald
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Re: maschine ölen

Beitrag von heija » Di Feb 11, 2014 12:05

Aha!
Eben habe ich übrigens den Schlitten vorgeknöpft und versucht, ihm soviel Öl wie möglich abzuwischen.

Übrigens, Werner, kennst Du Christine Bloecks, oder Christine Droop Bloecks? Die hat früher auch Strickmaschinen verkauft, bestimmt auch repariert und Strickkurse gegeben. Auf Pfaff Maschinen. Ich hab das ohne Ende bewundert, aber ich hätte mir nie Träumen lassen, dass ich selbst mal eine solche Maschine haben würde! Sie wohnt in Dielingen, oder Stemshorn, am Dümmer See, da waren auch die Kurse.
Wenn ich gesund wäre, würde ich vielleicht auch mal so einen Kurs bei Euch mitmachen. Auch, wenn Ihr nur auf den Pfaff lehrt. Ich bin nicht so weit weg - 40 Km vielleicht.
Heija
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Re: maschine ölen

Beitrag von ingeborg hansen » Di Feb 11, 2014 13:22

Hallo
Ich kann nur noch einmal schreiben: Noch nie habe ich so viel von wegen Maschine ölen gelesen wie in diesem Forum. Ich meine, dass viele sich ihre Maschinen mit Öl versauen.
Viele Grüsse
Ingeborg
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Re: maschine ölen

Beitrag von maschinenstricker.de » Di Feb 11, 2014 14:39

heija hat geschrieben:Aha!
Eben habe ich übrigens den Schlitten vorgeknöpft und versucht, ihm soviel Öl wie möglich abzuwischen.

Übrigens, Werner, kennst Du Christine Bloecks, oder Christine Droop Bloecks? Die hat früher auch Strickmaschinen verkauft, bestimmt auch repariert und Strickkurse gegeben. Auf Pfaff Maschinen. Ich hab das ohne Ende bewundert, aber ich hätte mir nie Träumen lassen, dass ich selbst mal eine solche Maschine haben würde! Sie wohnt in Dielingen, oder Stemshorn, am Dümmer See, da waren auch die Kurse.
Wenn ich gesund wäre, würde ich vielleicht auch mal so einen Kurs bei Euch mitmachen. Auch, wenn Ihr nur auf den Pfaff lehrt. Ich bin nicht so weit weg - 40 Km vielleicht.
Heija
Werner macht Unterricht auf allen Maschinen - egal welches Fabrikat, kennt auch die Unterschiede und hat auch eine "kleine Sammlung" von 14 Stück :-) - nicht nur Pfaff / Passap - Im Übrigen kommt er schon Freitag zu mir - zwecks Seminarvorbereitung - du wohnst doch quasi um die Ecke - warum packst du nicht mal deine Maschine ein und kommst bei mir für ne Stunde vorbei? Dann schauen wir mal gemeinsam drauf was dein Problem ist - und einen Kaffee gibt es auch umsonst hier. Bei 20% der Fehler (mechanische Ursachen) kann ich dir bestimmt helfen bei 80% (das Problem sitzt meist vor der Maschine) garantiert Werner. Ist ein Angebot!

Gruss

Harald
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Re: maschine ölen

Beitrag von Inge » Di Feb 11, 2014 16:21

Bild

So sieht ein Teil einer überpflegten Maschine Duo 80 aus.
Ich habe sie ungesehen gekauft. Die Nadeln sind noch brauchbar, auch das Gestell .
Den Rest werde ich zum Alteisen geben.

Deshalb Finger weg vom Öl.
Liebe Grüße Inge

Ich habe schon mit meiner Passap Duo 80 Silberhochzeit gefeiert

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Re: maschine ölen

Beitrag von bergfee » Di Feb 11, 2014 18:04

Hilfe Inge was ist denn das für ein Teil von der Duo? Da krieg ich ja Angst :oooh:
Liebe Grüße Sonja :-)

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Re: maschine ölen

Beitrag von Inge » Di Feb 11, 2014 18:35

Das ist ein Nadelbett, in dem die Nadelführungen liegen.
Das Fett hat das Plastik richtig brüchig gemacht.
Liebe Grüße Inge

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Re: maschine ölen

Beitrag von maschinenstricker.de » Di Feb 11, 2014 19:01

Das ist krass Inge!

Ich hab ja auch schon so einiges gesehen - aber das setzt die Krone auf ...

Ich vermute ganz stark einen massiven EInsatz von WD-40 - das macht Kunststoff spröde.

Das Bild ist genial - darf ich das evtl. weiterverwenden - für alle WD-40 Begeisterten die etwas Aufklärung brauchen in anderen Foren oder auf meine Homepage?

Gruss

Harald
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Re: maschine ölen

Beitrag von Inge » Mi Feb 12, 2014 07:58

Ja Harald, du darfst es verwenden als abschreckendes Beispiel.
Liebe Grüße Inge

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Re: maschine ölen

Beitrag von heija » Mi Feb 12, 2014 09:03

maschinenstricker.de hat geschrieben: warum packst du nicht mal deine Maschine ein und kommst bei mir für ne Stunde vorbei?
Weil ich seit 2,5 Jahren bettlägerig bin und nur mal so ne Stunde rauskrabbeln und im Rollstuhl durch die Wohnung strunzeln kann. Oder an die Maschine rollen und etwas Stricken üben kann.
Hab nicht soviel Kraft.

Hoffe aber, das es mal besser wird, und dann komme ich gern auf Dein Angebot zurück!

Danke und Gruß
Heija
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Re: maschine ölen

Beitrag von bergfee » Mi Feb 12, 2014 11:07

Hallo Heija
Ich wünsche Dir von Herzen gute Besserung, wenn man das liest werden die eigenen Sorgen klein. Aber gib nicht auf und kämpfe. Ich finde es toll, dass du dir ein Strickmaschine zugelegt hast.
Du hängst beim Stricken aber schon Gewichte ein ?
Liebe Grüße Sonja :-)

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Re: maschine ölen

Beitrag von heija » Mi Feb 12, 2014 17:08

Gewichte? Ja. Aber manchmal denke ich, es sind zu wenige. Ich hab vorallem mit den Krallengewichten gearbeitet, bei Wolle ca Regia Sockenwolle. Sollte ich eher diese Trommeln mit den Haken dran nehmen? Davon hab ich eines im Gebrauch, das ich zusätzlich so in die Mitte hänge, aber ich hätte noch einige im Karton.
Natürlich könnte auch ein verharztes Nadelbett die Ursache sein, aber die Nadeln rutschen alle ganz leicht hin - und her (und waren selbst auch völlig sauber), und ich hatte die Maschine auch komplett aus dem Gehäuse heraus und natürlich von allen Seiten angesehen und abgesaugt. Und dabei ist mir rein garnichts aufgefallen Richtung Schmutz, Verklebungen, Verkrustungen oder so. Ob ich das nicht gesehen hätte? Wenn ich wüßte, wo genau ich gucken muß, ich würde es nochmal auseinandernehmen und ganz genau hinsehen.

Viele Grüße
Heija
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Re: maschine ölen

Beitrag von bergfee » Mi Feb 12, 2014 20:32

Ich glaube nicht, dass dein Nadelbett verharzt ist, wenn sich die Nadeln so leicht bewegen. Aber sind denn deine Nadeln alle gerade oder vielleicht verbogen? Ich stricke zwar auf einer Duomatic, aber probiere doch einmal mit mehr Gewicht zu arbeiten. Wie läuft deine Wolle? Hast du sie richtig eingefädelt, kann die Wolle ruhig ablaufen oder hopst sie herum?
Es gibt viele Faktoren, warum die Nadeln nicht abstricken.
Kannst du vielleicht einmal ein Bild einstellen, dann können unsere Brotherprofis vielleicht ein Problem erkennen.
Liebe Grüße Sonja :-)

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