Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Fragen, Probleme oder Tipps zur Handhabung deiner Strickmaschine
Knackendöffel Maren
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Re: Anfängermaschine

Beitrag von Knackendöffel Maren » Do Okt 05, 2017 08:41

Danke für deine Geduld und für deine Mühe!!!!!!
Heute habe ich keine Zeit, mir die ganzen Links in Ruhe anzuschauen aber das werde ich tun und mir dann die Sachen bestellen.
Solange wird auf der Maschine nur ohne Elektronik gestrickt. Gestern sind nachmittags 4 Paar Socken entstanden😊
Ich werde dich solange mit Fragen bombardieren, bis mir wirklich alles klar ist und ich mich dann über den Kondensator hermachen.
Auch werde ich gleich für beide Maschinen Ersatzkondensatoren bestellen, man weiß ja nie, wann der nächste fällig ist.
Viele Grüße von Maren



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Michaela
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Re: Anfängermaschine

Beitrag von Michaela » Do Okt 05, 2017 09:18

Hallo, Alexandra,

vielen Dank für diese ausführlichen Dokumentationen. Inzwischen müssten wir den Thread in "Technikworkshop Kondensatorenaustausch" nennen.
Viele Grüße - Michaela
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Die Reife eines Menschen zeigt sich am deutlichsten an dem Dienst, den er in der Gemeinschaft leistet (Pedro Arrupe)

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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Knackendöffel Maren » Do Okt 05, 2017 12:58

Ich habe mal die Überschrift geändert, damit die Erläuterungen nicht aus Versehen gelöscht werden.
Viele Grüße von Maren



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Re: Anfängermaschine

Beitrag von Alex.andra » Do Okt 05, 2017 15:18

Knackendöffel Maren hat geschrieben:
Do Okt 05, 2017 08:41
Danke für deine Geduld und für deine Mühe!!!!!! ... 😊 ... Ich werde dich solange mit Fragen bombardieren, bis mir wirklich alles klar ist und ich mich dann über den Kondensator hermachen ... Auch werde ich gleich für beide Maschinen Ersatzkondensatoren bestellen, man weiß ja nie, wann der nächste fällig ist.
Dafür nicht, ich helfe doch gerne!!
Und frag nur!!!
Ich bin ja als "Schiffselektrotechnikerin" (Mechatronikingenieurin) zwangaäfig Autodidaktin, was ich weis (oder Rekonstru- oder Implizieren) kann, werde ich gerne vermitteln.
Die neuen X-Y-Kondemsatoren werden wohl bis auf Weiteres heile bleiben - denke ich - also da braucht keiner ein Ersatzteillager anlegen - außer Du willst die StriMa in (vielleicht) 30 Jahren gereinigt und überholt an deine Enkel weitergeben?!

Liebe Grüße
Alexandra
Liebe Grüße

Alexandra G..

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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Alex.andra » Do Okt 05, 2017 15:36

Nun mal was anderes als Technikbasteleien:

Ich habe in den letzten Tagen den/die ersten Probestrick-Versuche gefahren. Erst einmal nur Rechts - so wie es in der Betriebsanleitung verzeichnet ist.
Dazu habe ich "Sockenwolle" sogenannte; "Supersocke 4-fach BORA, 100g/420m, 75% Schurwolle + 25% Poliester, Handnadel; 2,5 - 3, ..." gekauft und losgelegt. Auch den Wickelanschlag probiert (geübt).

Klappt ganz gut... naja, nur habe ich felstgestellt, dass sich das Gestrick; 60 Nadeln x 60 Reihen, doch verdammt arg (um etwa die hälfte) zusammen-zieht, und an allen Seiten stark einrollt.

Einstellung: Maschengröße-Handrad: "6", Wahldrehschalter: "N-L", Schiebeschalter N <> H: "N", Nüßchen: "A", Faden/Garn-Spannung: "mitte (normal)"

Ich finde, dass zieht sich doch verdammt dolle zusammen? Ist das richtig so??
Liebe Grüße

Alexandra G..

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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Knackendöffel Maren » Do Okt 05, 2017 15:43

Ja, das ist so, deshalb muss man immer eine Maschenprobe machen, waschen und je nach Material dämpfen.
Solange ein Strickstück in der Maschine hängt, kann man nichts nachmessen. Es hilft nur eine gute Vorarbeit.
Ein glatt rechts Gestrick rollt immer!

Ha, ich kann mich revanchieren, stricken kann ich schon😊
Viele Grüße von Maren



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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Alex.andra » Do Okt 05, 2017 16:22

Danke!
Dass sich glat rechts rollt, war mir schon klar. Ich nähe ja schon recht lange, daher weis ich, dass "Jersey", ist ja auch nichts anderes als Strick, und wird deswegen auch "Wirkware genannt, je nach Faserquallität an den Schnittkanten gewaltig "rollt"! Außer "Interlock-Jersey" das rollt nicht, weil dieser ja beidseitig, gegenüberliegend, im Wechsel, die Ober- wie auch die Unterseite, gleichseitig rechts gestrickt (von hinen natürlich auch rechts, nur halt von hinten) - dewegen rollt dann da nichts. Für Bettwäsche optimal!!!

Öhm... kann sowas auch auf der Strima mit Doppelbett natürlich, gewirkt/gestrickt werden?

Mir kam nur die Schrumpfung um gut-und-gerne 40%, also von 100 auf 60%, bzw. 27cm auf der Masch. auf ~17cm heruntergenommen (60 Nadeln x 4,5mm = 27cm), doch recht viel vor? Ich dachte da muss was mit der Fadenspannung - Maschengrößeneinstellung falsch sein... es war stuhr nach Brother-Anleitung eingestellt.
Liebe Grüße

Alexandra G..

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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Knackendöffel Maren » Do Okt 05, 2017 18:46

Strumpfwolle stricke ich auch mit Maschenweite 6
Du kannst aber auch experimentieren mit unterschiedlichen Weiten. Es kommt einfach auf den Verwendungszweck an.

Auf einer Doppelbett Maschine kann man auch nichtrollende Teile stricken. Zum Beispiel Halbpatent oder Vollpatent, das taugt aber nicht für Anfänger. Man kann auch über er alle Nadeln beider Betten stricken, dann wirken beide Seiten wie glatt rechts, ist aber eigentlich nichts anderes als eins rechts, eins links ganz eng zusammengestrickt. Nur ist das Gestrickte dann schon sehr dick.
Dann gibt es noch das echte Doublejaquard, aber ich glaube, das geht nur mit einem 850er Nadelbett, weil dort spezielle Knöpfe, die lili Tasten, vorhanden sind.

Es ist gut, wenn du dich erstmal durch die Anleitung strickst. Die Muster kommen später😊
Viele Grüße von Maren



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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Alex.andra » Do Okt 05, 2017 21:45

Danke erstmal für Deine Mühen.
Natürlich werde ich mich erst ein mal durch das Brother "Anleitungsbuch" stricken. Desweiteren werde ich zunächst alles Probieren, was auf dem Einbett, bzw. Hauptbett alleine machbar ist.

Dass mit dem "Interlock-Stricken" war ja nur so ein Gedanke, ob das mit einer "Haushaltsstrickmaschine" überhaupt machbar ist. Dann ist das gekaufte "Interlock-Jersey" aus sehr feinem Garn (vielleicht vergleichbar mit 250.ziger Garn (also 250Meter für 1g Garn) Ich könnte so was nicht ein mal als Nähgarn mit einer meiner Nähmaschinen vernähen - zu fein.
Egal.
Liebe Grüße

Alexandra G..

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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Kerstin » Fr Okt 06, 2017 10:20

Hallo Alexandra,

erst mal eine Erläuterung zum Zusammenlöten eines Rundfunk-Empfängers: Du hattest 1882 (achtzehnhundert) geschrieben, meintest aber sicherlich neunzehnhundert. Das fand ich komisch und hatte deshalb nachgefragt. War nicht böse gemeint. :-)

Ich würde Dir empfehlen, Dich mit Sockengarn mal so weit wie möglich durch die Maschenweiten durchzustricken. Fang mit MW 10 an, strick einiges an Reihen, knüpfe am Rand der obersten Reihe einen Faden in Kontrastfarbe ein. Geh einen Punkt runter, strick wieder, knüpfe einen Faden ein, und so weiter, bis Du bei vielleicht MW 4 angekommen bist und das Abstricken mühsam ist. Abketten, waschen, bestaunen. So ein Streifen gibt Dir einen Überblick, welche Maschenproben (in der Weite) überhaupt mit Deiner Maschine möglich sind und hilft Dir abzuschätzen, was für Garne und Modelle machbar sind. Du kannst daran bei ausreichender Reihenzahl auch erkennen, welche MW Du einstellen musst, um eine bestimmte Maschenprobe bei glatt rechts zu erzielen. Bei meiner Maschine komme ich z.B. mit MW 6 auf 30 M pro 10 cm, das ist gut geeignet für Socken. Für Pullover in Sockenwollstärke wäre es mir aber zu fest, die stricke ich mit MW 7 und einer Maschenprobe von etwa 29 Maschen auf 10 cm.

Jede Maschine strickt aber anders, deshalb muss man das selbst ausprobieren. Mit der Zeit erstellst Du Dir eine Übersicht von Maschenweiten, die Dir zwar nicht die Maschenprobe erspart, vor allem nicht bei Musterungen, aber immerhin viele Fehlversuche, weil Du sofort weißt, welche Maschenweiten Du gar nicht erst ausprobieren musst.

Zahlreiche Grüße
Kerstin
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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Alex.andra » So Okt 08, 2017 20:45

Nachdem der Bes***** nun endlich im Koma liegt, habe ich mein erstes "Projekt" fertiggastrickt. Ich dachte mir, es müsse was sein, was sogar ich hin bekomme. Also einen "Loop" oder Endlosschal. Glatt rechts, auf dem Hauptbett gestrockt und dann mit Matratzen-Stich, händisch zusammen genäht. In Rot, weil es dann wunderbar zu ,einer neu genähten, rot-weißen Weste passt. Schaut selbst:
.
IMG0349A.jpg
IMG0349A.jpg (67.2 KiB) 4544 mal betrachtet

Dannach habe ich begonnen die "Automatik", oder "Elektronik" auszuprobieren... ... und was soll ich sagen, der Minicomputer mit seiner Leseeinheit verrichtet seinen Dienst... zumindest hat die Maschine, die nach der Musterfolie vorgegebenen Nadeln, brav vorgewählt :lol: ... allerdings in Modus des "Trockenschwimmens", also ohne Garn (Wolle). Wolle oder nicht, sollte der Elektronik ja egal sein, bemerkt sie ja nicht.

Was verlangt eine Strickerin mehr von ihrer KH-910? :danke: :gern:

Allerdings muss ich mit der Programierung noch ein bischen üben (spielen, nenne ich das). Wie z.B. sage ich der Masch, dass sie die Folie kompl. herauslaufen lassen soll? Wie kann ich den Speicher (vor einer Neuengabe bspw.) kpl. löschen (formatieren)? Und wodran erkene ich, dass der E-Prom lehr ist?

Gute Nacht

Alexandra
Liebe Grüße

Alexandra G..

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Re: Anfängermaschine

Beitrag von frieda » Mo Okt 09, 2017 07:52

Alex.andra hat geschrieben:
Di Okt 03, 2017 18:22
Es geht auch diese sagfähige Entlötwolle (benutze ich nicht, weis noch nicht einmal wie es korrekt heißt).
Da noch als kleinen Nachtrag: Das Zeug heißt Entlötlitze.

Grüßlis,

frieda
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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Alex.andra » Mo Okt 09, 2017 12:30

Oh ja, stimmt; benutze ich wie gesagt nie. Danke für den Gedankenanstoß! :genau:
Liebe Grüße

Alexandra G..

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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Alex.andra » Mi Okt 11, 2017 10:42

Hallo zusammen.

nun habe ich ja, die "Bemusterung" meiner KH-910 getestet... und alles funktioniert. Ich habe dazu ein Muster aus den original, mitgelieferten Mustern des Musterbuchs benutzt. Karte"2" Muster "2-9", also ein Muster, bei dem beim befahren jeder einzelnen Reihe, die Nadeln so verändert werden, dass ich es auch sofort eindeutig sehen kann.

>> Also es funktioniert! Immer! :strick:

Dann habe ich mal versucht die Programme 990 und 999 zu programiern; dies funktioniert nicht! Auch nicht, die Nummerncodes; 888, 883 und 884, dann kommt jedesmal die Rote "E" Leuchtdiode. Was ja eigentlich heißen müsste "Error", oder System Fault"!?

:ratlos: Das finde ich ziemlich merkwürdig, weil an sonsten die Bemusterungsautomatik, somit der Mikrocomputer alles korrekt von den Mylar's lesen und zu den Nadeln umsetzen (umrechnen) kann und tut!?

Liebe Grüße
Alex...
Liebe Grüße

Alexandra G..

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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Knackendöffel Maren » Mi Okt 11, 2017 10:51

Hallo Alexandra,
Du kannst die 910 nur über Karten mustern lassen, das heißt, wenn du ein anderes Muster als die fertigen stricken möchtest, musst du das Muster mit einem besonderen Stift auf eine Blankokarte zeichnen. Die 910 hat keinen Speicher wie die Modelle ab 930.

Du kannst dir aber aus fertigen Mustern Teile aussuchen, die du mit den entsprechenden Tasten durch Reihen- und Maschenangaben eingrenzt.

Ich habe früher mal auf einer 910 gestrickt, aber so sehr viel ist nicht mehr präsent.
Viele Grüße von Maren



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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Alex.andra » Mi Okt 11, 2017 14:23

Aber schau mal da: http://www.strickmoden.de/stricktipps/kh_910_modus.html, wenn ich das mache, funktioniert das bei mir so nicht!??

Es wird ja von Euch (an anderer Stelle) gesagt: "Leider ist die 910 auch nicht gerade die beste Maschine für den Einstieg..."

Mag ja sein, aber erstens; ist sie jetzt nun mal bei mir eingezogen. Und dann ist streng genomen, die Technik, bzw. das Programm auch nicht so kompliziert, wie es teilweise dargestellt wird (zumindest für mich). Nur wüsste ich gern, warum diese "Arbeitsanweisung", wie beschrieben, bei meiner KH-910 micht machbar ist?

Oder dass hier z.B. )zitat aus http://machineknittingetc.com/brother-k ... anual.html):

"1. Maschine ans Stromnetz anschließen und einschalten
2. Schlitten nach links außerhalb der Wendemarke schieben
3. 40 Nadeln nach Position B schieben
4. Wenn die 'ready'-Lampe leuchtet, 887 eintippen
5. M-Taste tippen (1)
6. Wähler oben rechts auf KC stellen (ob I oder II ist egal)
7. Strickart glatt rechts (N), keine Tasten drücken
8. Schlitten von links nach rechts schieben

Jetzt müsste jede 2. Nadel nach D geschoben sein. Wenn das funktioniert, ist die Elektrik im Prinzip im Ordnung ... Um ganz sicher zu gehen, kann ... auch noch 3 andere fest eingegebene Muster testen. Dazu muss man die M-Taste einfach noch jeweils einmal antippen (2,3,4)."


Dieses geht auch nicht! Warum, habe ich eine Masch. bei der das nicht so funktioniert, eine andere, nicht so Überarbeitete "Software". Weil es ja auch "Service Manual for Modified KH.910", also "Service Handbuch für Geänderte ..." heißt. ... Hat meine KH-910 diese angedeutete Änderungen (noch) nicht?
Zuletzt geändert von Alex.andra am Fr Okt 13, 2017 16:28, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße

Alexandra G..

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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Alex.andra » Do Okt 12, 2017 15:22

... hat keiner mehr ne Idee?
Schade... ich hätte so gerne verstanden was bi meinem Schätzchen da so anders ist.
Liebe Grüße

Alexandra G..

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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Irene Winter » Do Okt 12, 2017 19:37

Normaler Weise strickt die Maschine die eingegebenen Muster zentriert, also im 990 mode. Beim 999 fragt sie im Programmiermodus die Randnadeln ab. Ich habe den Modus noch nie umgestellt, weil ich mit dem AYAB stricke und da ist das nicht nötig, weil man die Randnadeln sowieso selber eingibt. Die eingebauten 88? müssten aber schon als Testmuster gehen. Die nimmt man, um die Musterautomatik zu prüfen, wenn der Leser nicht geht. Die Erfahrung, dass es nicht auf Anhieb klappt, habe ich auch. Das liegt bei mir eher dran, dass ich unkonzentriert war, am nächsten Tag gehts dann doch. Die eingebauten Muster müssten in einem eprom liegen, weil die Maschine die ja nie verliert. Was noch in diesem eprom liegt, weiß ich leider nicht. Wenn es gar nicht geht, ist dieser Baustein vielleicht kaputt, das macht aber dann nicht viel aus. Nur so ne Idee!

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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Knackendöffel Maren » Do Okt 12, 2017 21:31

Hallo Alexandra,
Ich kann dir da nicht weiterhelfen, davon habe ich nie nie gehört. Ich hatte die 910 zu einer Zeit, zu der es noch kein Strickforum gab und ich habe das vielleicht nicht aus der Beschreibung herausgegeben. Damals war ich mit meiner Strickerei hier ein Exot, konnte niemanden fragen und wusste auch von der Strickschule in Hamburg nichts.

Hier müssen die Strickerinnen mit einer 910 ran😊
Wenn ich es richtig verstehe, sind diese unterschiedlichen Einstellungen keine Muster, sondern nur eine Anweisung an die Maschine, wie sie mit den Mustern der Folie oder mit den technischen Möglichkeiten der Maschine umgehen soll.
Einen Speicher hat die Maschine nicht, das weiß ich sicher.
Viele Grüße von Maren



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Re: Anfängermaschine und Kondensatoren Hilfe

Beitrag von Kerstin » Fr Okt 13, 2017 11:30

Alex.andra hat geschrieben:
Mi Okt 11, 2017 14:23
Aber schau mal da: http://www.strickmoden.de/stricktipps/kh_910_modus.html, wenn ich das mache, funktioniert das bei mir so nicht!??
Hallo Alex,

die KH 910 kam seinerzeit in zwei Versionen nacheinander auf den Markt:
Die erste hatte eine Batterie in einem speziellen Fach links neben dem Garnmast und beherrschte nur eine Betriebsart.
Die zweite funktionierte ohne Batterie; das entsprechende Fach war/ist nicht zu öffnen. Und sie hatte diese zweite Betriebsart 999, in der man bei einem Allover-Muster die "Erste Musterrandnadel" frei wählen kann, ohne dass die Maschine das Muster automagisch zentriert.

Möglicherweise hast Du eine KH 910 der ersten Generation. Traurige*) Dich deshalb nicht, Du kannst trotzdem tolle Sachen damit machen. Die Art und Weise der Programmierung erkundest Du ja schon mit Erfolg. Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude mit dem Gerät.

Zahlreiche Grüße
Kerstin

*) Man kann aus erstaunlich vielen Adjektiven ein Verb basteln, auch wenn es nicht im Duden vorkommt.
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