Problem mit Lochmuster und DK7

Fragen zu DesignaKnit, Strickrechner, Knitware und anderen Computerhilfsmitteln zum Entwerfen und Berechnen von Strickteilen
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Marion
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Problem mit Lochmuster und DK7

Beitrag von Marion » Fr Sep 09, 2005 18:59

Hallo,
ich versuche gerade, mit dem BL1 an der KH940 Lochmuster zu stricken, habe aber arge Probleme mit der Koordination der Schlittenbewegungen. Die Schlittenanzeige springt immer schon zu Beginn einer Reihe weiter, so daß ich zuwenig Reihen stricke, bzw. der Lochmusterschlitten nur vorwählt, aber nicht umhängt, wenn ich genau den Anweisungen auf dem Bildschirm folge. Wollte die schnelle serielle Schnittstelle aktivieren, aber diese Funktion ist bei mir inaktiv(grau)! Liegt es überhaupt daran? Was kann ich tun? :roll:
Gruß Marion

Kerstin
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Beitrag von Kerstin » Sa Sep 10, 2005 05:37

Hallo Marion,

ich vermute, Du hast ein Lochmuster mit dem Lochmuster-Modul von DesignaKnit erstellt und es in die Maschine geladen? Ehrlich gesagt habe ich es bisher noch nicht geschafft, auf diese Weise vernünftig und nachvollziehbar interaktiv zu stricken. :evil: Irgendwas stimmt nie, die Muster kommen bei mir schon falschherum in der Maschine an, egal was ich anstelle. Ich habe mir deshalb angewöhnt, solche Muster zu stricken wie glatt rechts, d.h. interaktiv nur für den Strickschlitten. Wann der Lochmusterschlitten dran ist, entnehme ich nur den Memo-Daten in der Anzeige der Strickmaschine.

Hm, ich fürchte, das ist keine richtige Hilfe für Dich. Aber meine Erfahrungen mit interaktivem Lochmusterstricken waren bisher so frustrierend und zeitraubend, daß ich es schließlich aufgegeben habe. Ich bin schon zufrieden, wenn ich die Muster halbwegs korrekt in die Maschine bekomme. Wenn andere auf dem Gebiet mehr Erfolg haben, bin ich an Erfahrungsaustausch sehr interessiert.

Zahlreiche Grüße
Kerstin
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Marion
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Beitrag von Marion » Sa Sep 10, 2005 09:59

Hallo Kerstin,
danke für Deine schnelle Antwort! Daran habe ich auch schon gedacht. Ich habe auch versucht, das Muster, das ich aus DK7 in die Maschine übertragen habe, ohne PC zu stricken (für MaPro) - ging gar nicht, d. h. das Muster war nicht wiederzuerkennen, es gab keine Anweisungen für den Strickschlitten. Leider bin ich eine völlige Niete im Einprogrammieren von Mustern in die Maschine, d.h. ich verstehe die Anweisungen in der Anleitung bzgl Lochmuster nicht. (Deshalb wäre es schön, wenn man wenigstens das mit DK7 gezeichnete Muster übertragen könnte). Gibt man die Löcher als Muster ein oder die Punkte entsprechend den Diagrammen für die Lochkarten? . Werde es nachher mal ganz tapfer mit einem einfachen Muster probieren. :lol:
Aber es muß doch eigentlich auch interaktiv gehen mit DK7!? Vielleicht hat hier doch noch jemand (positive :wink: )Erfahrung damit !?

Viele Grüße
Marion

PS: Bist du mit der Kerstin im CDS-Forum identisch, die dort den Tipp gibt, die Lochmuster in Norwegertechnik einzugeben? Verstehe ich das richtig, daß man da praktiskch die Lochkartendiagramme 1:1 als 2Farbmuster eingibt, in die Maschine überträgt und sie dann als Lochmuster strickt? Das wäre ja auch ganz praktisch. Nur beim erstellen eigener Muster nützt mir das nichts, wenn ich die Systematik nicht durchschaue :oops: .
Viele Grüße von Marion

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Lochmuster mit DK7

Beitrag von Giser » Sa Sep 10, 2005 17:57

Hallo Marion,

Ich stricke mit der KH 940 von Brother und DK7
Wenn ich Lochmuster stricke, zähle ich die Reihen bis zur nächsten
Ab-oder Zunahme und stelle am PC die Reihen von Hand weiter.
Das mache ich so lange, bis wieder ein glattes Stück kommt.
Wenn ich interaktiv stricke, gehen beim Lochmusterschlitten ja
auch die Reihen weiter.

Alles andere stricke ich interaktiv.


Gruß Giser

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Beitrag von Kerstin » Sa Sep 10, 2005 20:54

Marion hat geschrieben:Leider bin ich eine völlige Niete im Einprogrammieren von Mustern in die Maschine, d.h. ich verstehe die Anweisungen in der Anleitung bzgl Lochmuster nicht. (Deshalb wäre es schön, wenn man wenigstens das mit DK7 gezeichnete Muster übertragen könnte). Gibt man die Löcher als Muster ein oder die Punkte entsprechend den Diagrammen für die Lochkarten? .

Aber es muß doch eigentlich auch interaktiv gehen mit DK7!? Vielleicht hat hier doch noch jemand (positive :wink: )Erfahrung damit !?

PS: Bist du mit der Kerstin im CDS-Forum identisch, die dort den Tipp gibt, die Lochmuster in Norwegertechnik einzugeben? Verstehe ich das richtig, daß man da praktiskch die Lochkartendiagramme 1:1 als 2Farbmuster eingibt, in die Maschine überträgt und sie dann als Lochmuster strickt? Das wäre ja auch ganz praktisch. Nur beim erstellen eigener Muster nützt mir das nichts, wenn ich die Systematik nicht durchschaue :oops: .
Hallo Marion,

ja, ich bin dieselbe Kerstin. :-) Lochkartendiagramme kannst Du eingeben, wie sie im Musterbuch erscheinen, ich würde jedoch vorher prüfen, wie groß der eigentliche Rapport ist, d.h. ob sie sich auf der Lochkarte wiederholen. Manche sind ja in Wirklichkeit nur 8 oder 12 Maschen breit.

Dann schau Dir mal an, wie die Lochmusterdiagramme im Musterwelt-Musterbuch aussehen, um nachzuvollziehen, wie diese Muster umgehängt werden. Nimm Dir ein kleines, einfaches vor.
Das Prinzip bei Lochmustern geht in der einfachsten Art so:
1. Reihe, li -> re: Nadeln vorwählen, deren M nach links umgehängt werden sollen.
2. Reihe, re -> li: Die vorgewählten M nach links umhängen, gleichzeitig Nadeln vorwählen, deren M nach rechts umgehängt werden sollen.
3. Reihe, li -> re: Die vorgewählten M nach rechts umhängen, aber nichts mehr neu vorwählen.
4. Reihe, re -> li: Nichts vorwählen, nichts umhängen, Lochschlitten nur noch auf die andere Seite bringen.
(Das erklärt auch, weshalb die letzten beiden Reihen einer Loch-Sequenz immer leer sind. Da werden nur noch die letzten M umgehängt und der Schlitten wieder zurückgefahren.)

Bei komplexen Mustern werden mehrere nebeneinanderliegende Maschen auf die Nachbarnadeln gehängt. Das geht nicht auf einmal, sondern man braucht für jede Masche eine gesonderte Reihe. Deshalb sind manche Loch-Sequenzen so lang, bis zu 12 Reihen.

Zahlreiche Grüße
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Beitrag von Marion » Mo Sep 12, 2005 13:00

Hallo Kerstin,

klingggggg!!!!!! Der Groschen ist gefallen :lol: !

Tausend Dank für die ausführliche Erklärung!!! Ich glaube, ich kapiere es jetzt ! Und in DK7 kann man entweder diese Schemata in Norwegertechnik zeichnen und übertragen oder man zeichnet mit dem Lochmustermodul, das dann das Maschenbild entsprechend "übersetzt" und dann überträgt, richtig?

@ Giser:
Hab jetzt einen Pullover mit nur Schnitt interaktiv und Muster aus der Maschine gestrickt, ging völlig streßfrei. Allerdings mit dem Screenlink, da werden ja die Lochmustertouren nicht gezäht (wenn der Schlitten keinen Magnetarm hat).

Weitere Experimente sind geplant!

Viele Grüße
Marion
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Beitrag von Kerstin » Di Sep 13, 2005 19:05

Hallo Marion,

ja, genau, man kann die "Punkte", wo der Lochschlitten in Aktion treten soll, aufzeichnen wie ein Norwegermuster. Bei einfachen Mustern ist das nicht allzu schwierig. Bei komplizierten ist es leichter, wenn man sie mit dem Lochmustermodul zeichnet. Aber es ist wichtig, immer eine Probe zu stricken, um zu sehen, ob das Muster richtig abgestrickt wird, sonst erlebt man mitunter eine böse Überraschung.

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Beitrag von Marion » Do Sep 15, 2005 17:23

Hallo Kerstin,

ich muß leider noch mal nerven: habe jetzt Lochmuster als Diagramme der Lochkarten in Norwegertechnik eingegeben und auch eingescannt (ging super und natürlich viel einfacher !). Übertragen in die Maschine klappte auch. Nun aber beginnt das Problem: woher weiß die Maschine, daß dies ein Lochmuster sein soll? Denn ich bekomme ja keine Hinweise, wann und wie oft ich mit dem Strickschlitten arbeiten soll. Bei einfachen Mustern sieht man das ja noch, bei komplexeren ist es schon schlechter.
Habe ich da ein sehr großes Brett vorm Kopf? :roll:

Viele Grüße
Marion
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Beitrag von Kerstin » Do Sep 15, 2005 18:51

Hallo Marion,

nix Brett. :-)
Im Prinzip braucht die Maschine gar nicht zu wissen, was Du da überhaupt strickst. Der Lochschlitten strickt das Muster im Freispeicher genauso brav wie ein eingebautes. Du mußt nur wissen, wann der Strickschlitten dran ist, und das ist normalerweise, wenn der Lochschlitten links steht und keine Nadel mehr vorgewählt ist. Man kann auch Memo-Daten in DesignaKnit vergeben.

Achtung: Wenn Du das Muster eingescannt und als Norwegertechnik abgespeichert hast, dreht DesignaKnit es beim Laden in die Maschine um, weil das Programm davon ausgeht, daß Du auf dem Computerschirm die rechte Seite obenauf hast. Eingescannt ist es aber als normale Lochkarte, bei der Du die "linke" (zur Strickerin weisende) Seite siehst.
Du mußt also entweder vor dem Laden in die Maschine das Muster senkrecht spiegeln oder es unter Optionen -> Stricktechnik als "Strukturmuster linke Seite" einstellen (oder nach dem Laden in die Maschine die Variationstaste 1 aktivieren). Geh notfalls vor dem Stricken ins Check-Programm an der Maschine, um zu prüfen, ob es so in der Maschine ist, wie es auf der Lochkarte erscheint. Dann wird's auch korrekt gestrickt.

Zahlreiche Grüße
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Beitrag von Marion » Fr Sep 16, 2005 14:36

Hallo Kerstin,

:( seufz, ich gebe es wohl bald auf und stricke nur noch LM mit kurzem übesichtlichem Rapport oder eingebaute. Denn bei komplexeren Mustern haut das mit dem Wechsel zum Strickschlitten irgendwie nicht hin. Wenn ich ihn bewege, sobald keine Nadeln vorgewählt sind, bekomme ich zwar auch ein Lochmuster, aber nicht das, was ich will :? Habe versucht, mich an den Pfeilen auf der Lochkartenvorlage zu orientieren. Ist doch richtig: wenn der Wendepfeil in der 8. Reihe ist, stricke ich 8 R. mit dem LM-Schlitten, dann 2 R. mit dem Strickschlitten? Beginne ich das Muster in der Anfangsreihe der Lochmusterkarte oder ist das egal? Das hatte ich beim einscannen nicht beachtet. Gespiegelt habe ich im PC.
Danke für Deine geduldigen Erklärungen, ist bestimmt bald vorbei - so oder so....

Viele Grüße
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Beitrag von Marion » Fr Sep 16, 2005 15:40

Hi Kerstin :D

der Tipp mit den Memos brachte den Durchbruch!!! Wenn man die glatten Reihen im Muster mit einer Farbe versieht und der Farbe eine Memo-Zahl zuordnet, erhält man diese Zahl als Hinweis auch in dem übertragenen Muster. ZB. 2 R. = rot = 2, 4 R. = blau = 4 . Total genial! Danke Dir vieltausendmal! Wäre ich nie drauf gekommen!
Das war jetzt mit Lochmustermodul gezeichnet. Komischerweise stimmt die Anzahl der Schlittentouren nicht mit der auf der dazugehörigen Lochkarte überein, obwohl das Muster dasselbe ist :?: Stimmt denn meine "Theorie" in der letzten Nachricht überhaupt?

Viele Grüße
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Beitrag von Kerstin » So Sep 18, 2005 09:45

Hallo Marion,

beim Übertragen von Brother-Lochkarten in den PC muß man beachten, daß die Anzeige für die Schlittenbewegungen oder Farbwechsel (auf der linken Seite) immer 7 Reihen oberhalb der Musterreihe liegt, auf die sie sich bezieht. Ausgelesen wird die Lochkarte ja weiter unten im Leseteil, aber wenn dort Anzeigen wären, könnte die Strickerin sie nicht im richtigen Moment sehen. Also immer 7 Reihen höher zählen, dort ist die entsprechende Anzeige für die jeweilige Reihe.
Begonnen wird immer mit der untersten Reihe (nicht der doppelt gelochten natürlich). Die Anzeige "1" ist 7 Reihen höher, denn so weit muß eine Lochkarte ins Lesegeräht eingedreht werden.
Sorry, ich hatte vergessen, das zu erwähnen, für mich war das irgendwie klar. :-(

Was Du mit den Schlittentouren meinst, habe ich jetzt nicht verstanden.

Zahlreiche Grüße
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Beitrag von Marion » Mo Sep 19, 2005 10:29

Hallo Kerstin,

dann ist es natürlich klar, daß ich Fantasiemuster bekomme! Daran hatte ich nicht gedacht, da ich noch nie mit Lochkarte gestrickt habe (mit der KH260 habe ich bisher nur uni oder Streifen gestrickt - Lochmuster kann sie ja sowieso nicht automatisch). Mit Anzahl der Schlittentouren meinte ich, wie oft man den LM-Schliltten entsprechend der Reihen auf der Lochkarte hin und her bewegt, bevor wieder der Strickschlitten daran ist.

Vielen Dank für Deine Hilfe. :D Nach dieser ausgiebigen Probierphase muß ich nun endlich mal was Richtiges stricken!

Viele Grüße
Marion
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